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Informationen über Magnetresonanztomographie-Untersuchungen

Ein supraleitendes 1,5-Tesla-Gerät, der Magnetresonanz- oder Kernspintomograph, ermöglicht Einblicke ins Körperinnere ohne Strahlenbelastung. Mit Hilfe organspezifischer Spulen, die wir Ihnen gern zeigen, entstehen Schnittbilder in allen Richtungen und in kurzer Zeit. Die meisten Untersuchungen erfordern keine besondere Vorbereitung, wie die

  • des Kopfes,
  • der Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäule,
  • der Gelenke,
  • der Halsweichteile,
  • des Bauches und
  • des Beckens.

Nur bei speziellen Anfragen sind Vorbereitungen nötig. Diese sprechen wir vorher mit Ihnen ab.

Tipp

Patienten, die über Platzangst in der „Röhre“ nachdenken, können sich auf die Untersuchung einstellen, indem sie prüfen, ob wirklich Angst in engen Räumen (z. B. im Fahrstuhl) auftritt.

Wenn Angstgefühle tatsächlich auftreten, steht ein nuanciertes Spektrum von Maßnahmen zur Verfügung, diese zu ertragen. Daraufhin ist das Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr ausgeschlossen. Bei der Bestellung eines Taxis sind wir selbstverständlich behilflich.

Bitte beachten Sie

Da ein Magnetresonanztomograph auf Magnetbasis arbeitet, ist die Untersuchung bei Patienten mit Metallgegenständen im Körper wie Herzschrittmacher, Prothesen der Gehörknöchelchen, Granatsplitter in bestimmten Körperteilen nicht möglich.

Scheckkarten, Schmuck und Uhren, Gebissteile, Metallverschlüsse an Kleidungsstücken und andere Metallgegenstände am Körper hinterlegen Sie in einer dafür vorgesehenen, abschließbaren Kassette in Ihrer Umkleidekabine.